Kinderboom für Freiberg

Investitionen in Bildung und Kinderbetreuung
sind die größte Rendite

Freiberg ist nicht nur Berg-, Universitäts- und Solarstadt, sondern auch eine Babystadt. Seit 2008 ist die Zahl der jährlichen Geburten kontinuierlich angestiegen. Im vergangenen Jahr kamen hier 411 Kinder zur Welt. Seit Beginn der 1990er Jahre ist das die höchste Zahl. Solch eine Entwicklung finde ich Klasse! Zeigt sie doch, dass hier viele junge Paare leben und für ihren Nachwuchs gute Bedingungen vorfinden.

Der Geburtenboom bringt für die Stadt aber auch neue Herausforderungen. Denn wir brauchen jetzt mehr Plätze in Betreuungseinrichtungen für Kinder ab einem Jahr und natürlich auch in Schulen. Die Auslastung der Schulen steigt schon jetzt stark an und wird 2018/19 den Höhepunkt erreichen (siehe Grafik).

Die Stadt hat sich längst darauf eingestellt. So wird derzeit die Böhme-Grundschule saniert. Mit Weißenborn haben wir zudem eine Vereinbarung zur gemeinsamen Schulnutzung abgeschlossen. Geplant ist außerdem die Erweiterung der Grundschule „Georgius Agricola“. Sie deckt die Wohngebiete im Nordosten Freibergs und den Stadtteil Kleinwaltersdorf ab und ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der Freiberger Grundschulen. Ohne diese Einrichtung können wir den steigenden Bedarf an Schulplätzen in Zukunft nicht abdecken. Bislang haben sich die Eltern sehr für den Erhalt der Schule engagiert.

Die Schule wird nach Ende des Schuljahes 2015/16 saniert beziehungsweise auf bisherigem Standort neu gebaut.  Wir setzen hier ganz auf Zukunft – Zu den derzeit vier Klassenzimmern kommen zwei weitere hinzu.

Wenn nötig kann hier alle zwei Jahre eine neue erste Klasse aufgenommen werden. Auch der Sportunterricht kann – anders als bisher – an der Schule durchgeführt werden. Denn die Schule erhält auch einen integrierten Spirt- und Mehrzweckraum. Die ausreichende Zahl von Grundschul-Plätzen ist die eine Seite. Mir ist aber auch sehr wichtig, dass die Schulen wohnortnah sind und die Kinder vor oder nach der Schule nicht lange im Auto oder Bus unterwegs sein müssen. In der Bauphase werden die Schüler in der Grundschule „Carl Böhme“ lernen. Hier werden übergangsweise die Räume genutzt, in die später der Hort einziehen soll. 2017 soll die „ Georgius Agricola“ fertig sein.

Doch bis dahin ist noch einiges zu tun! Zuerst muss das Planungsbüro die verschiedenen Varianten untersuchen und dem Stadtrat zur Entscheidung vorlegen. Anschließend müssen die Fördermittel bei der Sächsischen Aufbaubank beantragt werden.  Der Bau kostet etwa 3,7 Millionen Euro und wird zum größten Teil von der Stadt finanziert, der Freistaat beteiligt sich mit 1,4 Millionen Euro.

Wenn diese Schule 2017 fertig ist, dann sind alle Freiberger Grundschulen saniert! Damit können wir allen jetzigen und künftigen Eltern versichern, dass ihre Kinder gute Bedingungen zum Lernen und für ihre Entwicklung haben.

Die Erweiterung des Freiberger Schulwesens wird keine einfache, aber auf jeden Fall eine spannende Zeit. Ich freue mich drauf! Denn Kinder sind unsere Zukunft und die Investitionen in Bildung dabei unsere größte Rendite!

Sei klüger, wähl‘ Krüger.

Sven Krüger ist Bürgermeister für Finanzen & Soziales. In unserer Stadt ist er unter anderem auch für die Schulen und Kitas verantwortlich.

Seine Visionen für Freiberg in den kommenden Jahren machen den mehrfachen Familienvater zum idealen Oberbürgermeister für Freiberg.

Wirtschaft, Soziales und Verwaltung sind für Sven Krüger die tragenden Aspekte des "3ECK erfolgreicher Kommunalpolitik".

Am 07. Juni 2015 ist Oberbürgermeister-Wahl in Freiberg.

Ihre Ansprechpartner

Sven Krüger
Johannisstr. 14
09599 Freiberg

Tel: 0176 7028 9759
Email: svenkruegerfreiberg@gmail.com

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