Meine Vision für Freiberg

Anziehend – blühend – lebendig

Wie ich mir unsere Stadt in 10 Jahren vorstelle:

Der Kinderboom

Der Kinderboom hat angehalten und durch den Neubau von weiteren Kindertagesstätten und die Erweiterung von Schulen hat die Stadt Freiberg darauf sehr gut reagiert. Aktuell wird geprüft, an welchem Standort ein zusätzliches Gymnasium errichtet werden soll. Die Zusammenarbeit zwischen Stadtverwaltung und der Freien Gemeinschaftlichen Schule „Maria Montessori“ ist sehr gut und sorgt für ein breites Bildungsangebot. Freiberg zählt wieder fast 43.000 Einwohner.

Die Innenstadt

Die Freiberger Altstadt hat sich zu einer ausgesprochen lebendigen Einkaufs- und Erlebnisstadt entwickelt. Der zwischenzeitliche Leerstand von Geschäften ist beseitigt. Gerade an Samstagen ist Freiberg voller Menschen, die in den Innenstadtcafes das Flair genießen. Das Bürgerbüro, die Bibliothek und alle Geschäfte bieten Öffnungszeiten bis 18:00 Uhr. Ein starker Gewerbeverein wird von der Stadtverwaltung umfangreich unterstützt.

Der Wirtschaftsstandort

Der Wirtschaftsstandort Freiberg wurde durch eine deutliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur gesichert. Weitere Unternehmen haben sich angesiedelt und neue Gewerbegebiete wurden mit Umlandgemeinden entwickelt. Dadurch ist die Arbeitslosenquote sehr gering.

Städtische Wohnungsgesellschaft

Neben der erfolgreichen Re-Kommunalisierung der Stadtwerke Freiberg AG ist es ebenso gelungen, die Städtische Wohnungsgesellschaft wieder vollständig in den Besitz der Stadt Freiberg zu nehmen. Dies ist der Garant für sozialverträgliche Mietkonditionen und Voraussetzung für Stadtentwicklung im Sinne unserer Bürger.

Stadt der Generationen

Durch neue Wohnformen und besonders geeignete Betreuungsangebote können unsere Senioren auch im hohen Alter zu Hause wohnen. Die Teilhabe am sozialen und  kulturellen Leben ist gesichert und in Freiberg stehen ausreichend Allgemein- und Fachärzte zur Verfügung.

Tourismus

Mit einer intelligenten Marketingstrategie hat sich der Bekanntheitsgrad von Freiberg gesteigert. Die Sächsische Landesausstellung fand 2018 in Freiberg großen Anklang und sorgte für wachsende Besucherzahlen. Die touristischen Angebote sind sehr gut vernetzt und es gibt am Untermarkt eine moderne Stadtinformation, die als Ansprechpartner und Lotse fungiert. Vierteljährlich findet ein Tourismusstammtisch der Anbieter mit Unterstützung der Stadt Freiberg  statt, an dem konkrete Maßnahmen zur weiteren Verbesserung diskutiert und anschließend umgesetzt werden.

Sport

Das Angebot an Sportanlagen hat sich durch ein neues Sportzentrum mit beispielsweise einer Tennis- und Squash-Halle samt Kegelbahn in Freiberg, sowie einem Kunstrasenplatz im Stadtteil Zug für viele Vereine nochmals verbessert. Davon profitiert besonders die Kinder-und Jugendarbeit. Die Heimspiele der HSG Dachse Freiberg können in der erweiterten Ernst-Grube-Halle von 1.000 Fans bejubelt werden.
Die Eigenverantwortung der Vereine ist gestärkt. Eine Dachorganisation in Form eines Fördervereins unterstützt die Vereine und bündelt die Interessen in der Stadt. Das Sportstättenentwicklungskonzept wurde ständig  aktualisiert und ergänzt.

Kultur

Unser Freiberger Theater geht erfolgreich und finanziell stabil in die 235. Spielzeit. Weitere Städte haben sich am Theater beteiligt und damit die finanzielle Grundlage deutlich verbessert.
Die Sommerspielzeiten auf der Seebühne Kriebstein und im Schloss Freudenstein sind Publikumsmagnete. Freiberg verfügt über ein breites kulturelles Angebot, was Besucher und Einwohner sehr schätzen. Die Strategie, im Tourismus gerade den Kulturbereich zu nutzen, um neue Gäste zugewinnen, hat sich ausgezahlt.

Klimaschutz

Freiberg hat seinen eigenen Weg gefunden, sowohl ökologisch fortschrittlich als auch wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Die Parks der Stadt bieten Erholung für Groß und Klein, insbesondere der Tierpark ist Treffpunkt von Familien und steht weiterhin kostenfrei zur Verfügung..
Stadtverwaltung und Stadtrat haben einvernehmlich beschlossen, dass der Waldbesitz von fast 1000 Hektar im ständigen Eigentum der Stadt Freiberg bleibt. Die Innenstadt ist grüner geworden, was den Reiz seiner vielen denkmalgeschützten Bauwerke und Plätze sogar noch erhöht. Die Nutzung von erneuerbaren Energien wurde erhöht und gleichzeitig die Energieeffizienz verbessert.

Bürgerschaftliches Engagement / Ehrenamt

Das Ehrenamt in Sport-, Sozial-, Kultur-  und Jugendvereinen wie auch in der freiwilligen Feuerwehr ist als wesentlicher Bestandteil unserer Gesellschaft anerkannt. Die Stadt Freiberg unterstützt dies in großem Umfang und würdigt das Engagement mit dem jährlichen Ehrenamtsempfang des Oberbürgermeisters.

Die Finanzlage

Die Finanzlage der Stadt Freiberg ist sehr stabil. Am nunmehr 8. Bürgerhaushalt haben sich mehr Freiberger beteiligt als je zuvor. Damit können auch wieder ausreichend finanzielle Mittel für das Freiberger Theater bereitgestellt werden.

Das Bahnhofsgebäude

Das Bahnhofsgebäude ist saniert und bietet Gästen einen positiven Eindruck. Die Stadt Freiberg ist mit dem S-Bahn-Netz der Landeshauptstadt Dresden verbunden.

Das Schloßplatzquartier

Da das Schloßplatzquartier aufgrund der vielen Studenten bereits zu klein geworden ist, baut unsere TU Bergakademie Freiberg auf dem Campusgelände eine weitere Fakultät, die mit dem bereits erfolgten Neubau der Bibliothek verbunden wird.

Das Hochwasserschutzkonzept

Das Hochwasserschutzkonzept ist umgesetzt. Damit ist Freiberg gut geschützt.

Zug und Kleinwaltersdorf

Die positive Entwicklung der Stadtteile Zug und Kleinwaltersdorf hält an. Investitionen zur Verbesserung der Infrastruktur wurden gleichberechtigt in Freiberg und den Stadtteilen vorgenommen. Zug verfügt ebenso  über einen modernen Kunstrasenplatz und Kleinwaltersdorf wurde durch einen Rad- und Fußweg entlang der Hainichener Straße deutlich besser an die Stadt Freiberg angebunden.
Mittels eines Bürgerbusses hat sich auch der öffentliche Nahverkehr an den Wochenenden verbessert. Hier konnten die Erfahrungen der Stadt Freiberg am Neckar erfolgreich genutzt werden. Die Einwohner der Stadtteile sind stolz darauf, zur Stadt Freiberg zu gehören und gleichzeitig ihre eigene Identität wahren zu können.

Wohnen und Verkehr

Die positive Bevölkerungsentwicklung sorgte für zusätzlichen Bedarf an Möglichkeiten zur Wohnbebauung. Innerstädtische Wohngebiete wurden entwickelt und bieten attraktive Wohnmöglichkeiten. Gleichzeitig hat sich die Lebensqualität für alle Freiberger durch eine Veränderung der Mobilität verbessert. Alle geschlossenen Wohngebiete sind Tempo 30 Zonen und durch angepasste Straßengestaltung wurden zusätzliche grüne Inseln gescha
 en. Die Straßen bieten Raum für Rad- und Fußverkehr sowie für einen gut vernetzten und ausgebauten ö entlichen Personennahverkehr. Car-Sharing erfreut sich großer Beliebtheit. Dafür wurden zusätzliche wohnortnahe Angebote gescha en, die gleichzeitig die Parkplatzsituation entlasten.

Moderne Verwaltung

Das Handeln von Stadtrat und Stadtverwaltung ist transparenter geworden, ein offener Dialog mit den Menschen ist bei jeder wichtigen Entscheidung gegeben. Öffnungszeiten und Prozesse orientieren sich an den Bedürfnissen unserer Einwohner. Die Stadtverwaltung versteht sich als Dienstleister nach Innen und Außen.
Mit umfangreichen Beteiligungsverfahren, gerade beim Bürgerhaushalt, wurde die Akzeptanz politischer Entscheidungen deutlich erhöht und die Einstellung der Bürger gegenüber der Lokalpolitik verbessert. Mit einem Schüler-Haushalt unter Betreuung des Kinder- und Jugendparlamentes  werden Kinder und Jugendliche frühzeitig für die Beteiligung an politischen Entscheidungen motiviert.

Technischer Fortschritt

Breitbandinternet steht in der gesamten Stadt und in den Stadtteilen Zug und Kleinwaltersdorf zur Verfügung. Gerade für Industrie- und Gewerbeunternehmen war die hohe Verfügbarkeit wichtig für die Entscheidung zum Wirtschaftsstandort Freiberg.
Touristen und Freiberger können an mehreren Punkten in der Altstadt mobiles Internet (Hotspots) kostenfrei nutzen. Viele Behördengänge sind in einer modernen Verwaltung über elektronische Zugangswege möglich. Damit sind Anliegen, unabhängig von Öffnungszeiten, besser zu lösen.

Unser Kino "Kinopolis"

Das Kinopolis ist in der 30. Spielzeit weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Freiberger Freizeitangebote ganzjährig und besonders während der Sommernächte im Schloß Freudenstein. Mit der Übertragung der Metropolitan Opera (Met) und dem Angebot von Filmen jenseits der großen Kassenschlager bereichert es ungemein die Kulturlandschaft. Die Freiberger, jung und alt, schätzen das vielfältige Angebot aus Film, Oper und Veranstaltungen.

Ich gebe zu, manches davon erscheint heute fern, manches unrealistisch, aber ich verspreche Ihnen, dass ich mich mit all meiner Kraft dafür einsetzen werde, dass diese Visionen Wirklichkeit werden.

Denn ich möchte, dass unsere schöne und besondere Stadt Freiberg mit ihrer jahrhundertelangen Tradition eine sehr erfolgreiche Zukunft hat.

Dafür bitte ich am 07.Juni 2015 um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme als Oberbürgermeister der Universitätsstadt Freiberg.

Sei klüger, wähl‘ Krüger.

Sven Krüger ist Bürgermeister für Finanzen & Soziales. In unserer Stadt ist er unter anderem auch für die Schulen und Kitas verantwortlich.

Seine Visionen für Freiberg in den kommenden Jahren machen den mehrfachen Familienvater zum idealen Oberbürgermeister für Freiberg.

Wirtschaft, Soziales und Verwaltung sind für Sven Krüger die tragenden Aspekte des "3ECK erfolgreicher Kommunalpolitik".

Am 07. Juni 2015 ist Oberbürgermeister-Wahl in Freiberg.

Ihre Ansprechpartner

Sven Krüger
Johannisstr. 14
09599 Freiberg

Tel: 0176 7028 9759
Email: svenkruegerfreiberg@gmail.com

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SPD Ortsverein Freiberg
Moritzstr. 16
09599 Freiberg

Email: info@spd-freiberg.de
www.spd-freiberg.de

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